Jörg Olbrich

Jörg Olbrich, Jahrgang 1970, lebt in Mittelhessen. Das Heimatdorf des Autors, das zwischen Wetzlar und Braunfels liegt, wurde während des Dreißigjährigen Krieges von spanischen Truppen verwüstet. Die Spanier wollten die Kirchenglocke einschmelzen, um Waffen herzustellen. Die Dorfbewohner versteckten die Glocke jedoch, woraufhin die feindlichen Truppen das Dorf niederbrannten.

Nach der Veröffentlichung seiner ersten Kurzgeschichte 2003 folgten Beiträge in Anthologien. Die Kurzgeschichte Herz aus Stein wurde 2008 in der Kategorie „Beste deutschsprachige Kurzgeschichte“ mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. 2010 belegte sein Roman Das Erbe des Antipatros dort in der Kategorie „Bestes Romandebüt, national“ den 3. Platz.

HISTORISCHER ROMAN

Titel des Autors


Jörg Olbrich

Die Magdeburger Bluthochzeit.

Geschichten des Dreißigjährigen Krieges IV

Das Kriegsgeschehen im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation reißt nicht ab. Als Unterstützer der Protestanten rückt der Schwedenkönig ins Land vor, während die katholischen Spanier weiterhin Braunfels besetzen. Magdeburg steht vor der Entscheidung, sich offen gegen den Kaiser zu stellen. Doch ob ihnen Schweden rechtzeitigen Schutz vor dem Heer Johann von Tillys bieten kann? Der kaiserliche Söldner Peter Hagendorf wohnt der Belagerung Magdeburgs bei.

Jörg Olbrich

Der Hexenbrenner.

Geschichten des Dreißigjährigen Krieges III

König Christian IV. von Dänemark führt seinen Kampf gegen den Kaiser fort und versucht, die norddeutsche Küste zu besetzen. In seinen Reihen kämpft der schottische Offizier Robert Monro. Mit seinen Landsleuten verteidigt er die Mauern Stralsunds bis aufs Blut.Auf katholischer Seite führen Albrecht von Wallenstein und Johann von Tilly die kaiserlichen Truppen an. Doch die Stimmen gegen den böhmischen Emporkömmling Wallenstein werden lauter. Wird der Kaiser den Feldherrn fallen lassen, um die unzufriedenen Kurfürsten zurück auf seine Seite zu ziehen?

Jörg Olbrich

Der tolle Halberstädter.

Geschichten des Dreißigjährigen Krieges II

Nach der Schlacht am Weißen Berg 1620 spitzt sich die Lage zwischen Katholiken und Protestanten weiter zu und der Krieg verlagert sich in die Pfalz. Herzog Christian von Halberstadt trifft in Den Haag auf seine Cousine Elisabeth Stuart, die sich dort mit ihrem Gemahl, dem Winterkönig Friedrich V., im Exil befindet. Er verliebt sich in seine Königin und schwört ihr, die Pfalz für sie zurückzuerobern.In Böhmen werden die Güter der unterlegenen Protestanten neu verteilt und Albrecht von Wallenstein gehört zu den großen Gewinnern.

Jörg Olbrich

Der Winterkönig.

Geschichten des Dreißigjährigen Krieges I

Wie durch ein Wunder überlebt der Sekretär Philipp Fabricius zusammen mit zwei Statthaltern den gewaltsamen Fenstersturz aus der Prager Burg. Philipp macht sich schwer verletzt auf den Weg nach Wien, um den Kaiser über die protestantischen Aufstände zu informieren. Mit Hilfe der schönen Magdalena erreicht seine Botschaft die Residenzstadt, doch die Lage zwischen Katholiken und Protestanten spitzt sich weiter zu und Philipp gerät ins Visier der gegnerischen Parteien. Der Krieg lässt sich nicht mehr aufhalten.

Jörg Olbrich

Geschichten des Dreißigjährigen Krieges 1-2 – Der tolle Halberstädter/Der Winterkönig

Die ersten beiden Bände der sechsteiligen Romanreihe "Geschichten des Dreißigjährigen Krieges" überzeugenmit historischen Fakten und einer spannungsgeladenen Entwicklung: Jetzt als Bundle erhältlich. Protestantische Aufständische wüten in Prag, und der Sekretär Fabricius macht sich schwer verletzt auf den Weg nach Wien, um den Kaiser über die Zustände zu informieren.

Jörg Olbrich

Der Dreißigjährige Krieg Band 1-3: Der Winterkönig / Der tolle Halberstädter / Der Hexenbrenner

Das Bundle der ersten drei Bände der Romanreihe "Geschichten des Dreißigjährigen Krieges" überzeugt mit historischen Fakten und einer spannungsgeladenen Entwicklung. Die drei Bücher behandeln den Kriegszeitraum von 1618 – angefangen mit dem Prager Fenstersturz – bis 1631 zur Hexenverfolgung, die vor allem Bamberg in eisernem Griff hatte.