Karsten Flohr

Karsten Flohr war Tageszeitungsredakteur beim Hamburger Abendblatt, bevor er für verschiedene Zeitschriften tätig wurde. 2012 erschien sein erster Roman „Zeiten der Hoffnung“. 2015 wurde im acabus Verlag „Leah“, die Geschichte einer jüdisch-arischen Liebe während der Nazi-Zeit, veröffentlicht. Weitere Romane („Villa Ludmilla“ und „Erich“) folgten. Karsten Flohr lebt und arbeitet in Hamburg.

HISTORISCHER ROMAN

LITERATUR

Titel des Autors


Karsten Flohr

Hotel Savoy

Eine Familiensaga über Mut, goldene Jahre und dunkle Zeiten. Hamburg, 1950: Die junge Josie lebt bei Verwandten auf dem Land, weitestgehend verschont von den Folgen des Zweiten Weltkrieges. Dies ändert sich jäh, als sie das Hamburger „Hotel Savoy“ ihres Vaters erbt, der in den Wirren der letzten Kriegsjahre verschwand.

Karsten Flohr

Die neun Tage des Ekels. Der Hamburger Sülze-Aufstand 1919 und wie Elfriede Schwerdtfeger ihn von ihrem Fenster aus erlebte.

Hamburg am Rande des Abgrunds: Der erste Roman über die dramatischen „SülzeUnruhen“ im Juni 1919Ein skrupelloser Fleisch-Fabrikant versorgt die hungernde Hamburger Bevölkerung mit „Delikatess-Sülze“ – bis eines Tages eines seiner Pferdefuhrwerke umkippt und Abscheuliches ans Licht kommt.Die Tagebücher der Kriegerwitwe

Karsten Flohr

Leah. Eine Liebe in Hamburg

„Wir werden ewig leben“, sagte ich. – „Keiner lebt ewig“, antwortete sie. „Nicht hier auf der Erde.“ Seit ihrer Geburt im Tabea-Krankenhaus in Blankenese sind Leah und Johannes unzertrennlich. Der Sohn eines Hafenarbeiters und die Tochter aus einer reichen Reederfamilie glauben zunächst noch daran, dass ihre Liebe sich stärker als der Tod erweist.