Michaela Abresch

Michaela Abresch. Ein Westerwälder Kind. Dort geboren, aufgewachsen und noch immer wohnhaft. Mit dreizehn Jahren die Liebe zum Schreiben entdeckt. Bücher verschlungen. Geschichten verfasst. Inzwischen verheiratet, Mutter von zwei erwachsenen Söhnen, tätig als Beratende Pflegefachkraft in einer Einrichtung der Behindertenhilfe. Das Schreiben weder aus den Augen noch aus dem Sinn verloren. Neben Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien folgende Veröffentlichungen im acabus Verlag: 2012 Das Mirakelbuch (Historische Erzählungen aus dem Westerwald) 2013 Ostrakon – Die Scherbenhüterin (Historischer Roman) 2015 Meermädchen und Sternensegler (Geschichten zwischen Traum und Wirklichkeit) 2017 Kalt ruht die Nacht (Historische Kriminalgeschichten aus dem Westerwald)

HISTORISCHER ROMAN

KRIMI & THRILLER

LITERATUR

Titel der Autorin


Michaela Abresch

All die ungelebten Leben

„Als Kind war ich davon überzeugt, von uns dreien die unwichtigste, die nutzloseste, die wertloseste Tochter zu sein. Warum sonst durftet ihr bleiben, während er mich fortgab?“ Janes Krankheit zwingt sie dazu, ihre Arbeit für ein humanitäres Hilfsprojekt im Südsudan zu beenden.

Michaela Abresch

Historisches aus dem Westerwald.

2 Kurzgeschichten-Bände

Die Westerwald-Geschichten „Das Mirakelbuch“ und „Kalt ruht die Nacht“ nun als praktisches Bundle erhältlich! In „Das Mirakelbuch“ entführen zwölf Geschichten ihre Leser in mittelalterliche Städtchen des Westerwaldes, auf Bergfriede und hinter die Pforten von Klöstern. Wolfsspuren im frisch gefallenen Schnee.

Michaela Abresch

Kalt ruht die Nacht. Historische Kriminalgeschichten aus dem Westerwald

Kalt ruht die Nacht über dem Westerwald und lautlos wird in scheinbarer Beschaulichkeit erwürgt, erstickt und Gift gemischt. Schwester Lucardis fährt der Schreck in die Glieder, als sie in der Nähe des Klosters Seligenstatt eine grausige Entdeckung macht. In Dernbach verbreitet ein Mädchenmörder nackte Angst unter den Dorfleuten.

Michaela Abresch

Das Mirakelbuch. Historische Erzählungen aus dem Westerwald

‚Eng drängten sich die Buchstaben aneinander, nur selten gab es Durchgestrichenes und es war eine saubere, gleichmäßige Handschrift, wie man sie nur durch regelmäßiges Üben erhielt. Das Papier knisterte, als sie die übrigen Seiten durch die Finger gleiten ließ. Bis zur Hälfte war das Buch beschrieben. Da sie sich vom letzten Eintrag den größten Aufschluss erhoffte, beschloss sie zunächst dort weiter zu lesen.